05 - W. Luthe, Dr. Brune und U. Wiehagen

Mai 6th, 2006 by St.Kleinkrieg

Die Mutter aller Karteien

Die Kartei der Ehemaligen und Veteranen! Teil 5


Wolfgang Luthe – Thomas Brune und Ulrich Wiehagen

Hier fange ich wieder an zu schreiben. Die ersten drei Folgen habe ich auf Amrum und die vierte auf der Fähre fertiggestellt.
In der Zwischenzeit ist auch in der Echtzeit einiges passiert. Wir sehen hier im Spitzenblog dem 10.000sten Besucher entgegen und werden ihn wenn dieser Teil der Geschichte online ist auch schon ermittelt haben.

Deshalb nachträglich: Herzlichen Glückwunsch zu den 10,000.-€ Siegesprämie!

Wolgang Luthe

Also, Wolfgang Luthe. Wie gesagt, er war mir als Nachbar meiner lieben Eltern bekannt und ich hatte ein oder zweimal einen Joint vor ihm versteckt, wenn er mit seinen Freunden im Garten auftauchte.
Wenn ich mich richtig erinnere, fuhr er immer außergewöhnliche Autos und wirkte auf mich wie ein selfmade-geschäftsmann. Und das war er auch.
Wolfgang erwarb sich große Verdienste um die Band indem er sie mit einer sogenannten „Bose-Anlage“ unterstützte. Es ging um die Summe von, ich glaube 3000,- oder 5000.-DM, die für die Anschaffung eines MM 12 Kanal Mischpultes, einer großen Yamaha Endstufe und 2 von diesen sagenumwobenen „Bose-Boxen“ verwandt wurden.

Das war Fluch und Segen und Ende von MACH1 zugleich, aber dazu später.

Die Mutter aller Karteien

Luthe bewohnte die B56 genauso wie ein gewisser Kai Schlasse und einige Mädchen, die aber zu der Zeit, wo unsere Geschichte jetzt spielt nicht, so in Erscheinung traten.

Wie ja alle wissen, übernahm später jener Kai Schlasse a.k.a. Kai Havaii eine Hauptrolle in unserer Historie. Während der Frühphase aber, waren wir auch nicht so häufig zu Besuch in der 56 und Kai war uns in erster Linie als Freund von Hoppe bekannt. Er betrieb mit diesem das „Studio der Realisation“, eine Art subversive Flugblattschmiede und Kreativschnippelwerkstatt ohne die Extrabreit gar nicht vorstellbar wäre.

Zunächst aber standen Fotos auf der Liste von Jörg Hoppe, der uns den Auftritt in der Kaufmannsschule Hagen nun fest zugesagt hatte.

Dr. Thomas Brune

„Ich kenne da jemanden, der hat einen Fotoapparat oder so und der kann da auch mit umgehen, oder so.“ sagte Rava und meinte damit Thomas Brune.
Wenn mir damals jemand gesagt hätte, dass aus Thomas Brune das würde was er heute ist, ich hätte mich wortlos abgewandt und wäre kopfschüttelnd in das nächste offene Messer gestürzt.

Ich glaube ich bin heute der einzige in seinem Telefonbuch der keinen Doktortitel vor seinem Nachnamen hat. Ich werde mal den „Schönen Konsul Weiher“ anrufen, ob es nicht irgend einen korrupten Mediziner gibt, der mir für `ne Handvoll Euro seinen Erbtitel überläßt.

„Dr. St.Kleinkrieg – Facharzt für Lautmalerei und Flimmerhaaramputationen“

Thomas BruneThomas hieß zu der Zeit, „Dr. Mad“ und war ein wirklich freundlicher und netter Zeitgenosse. Er studierte Medizin, spielt das Horrorinstrument Saxophon und,- er hatte ein eigenes Auto, mit dem er mich und andere oft, nach allzu intensiven Studien und Proben, in der Stammkneipe „Rainer – am Wilhelmsplatz“, nach Hause kutschierte. (Dafür nochmals, Danke!)

Auch tagten wir häufig in der Abenteuerwohnung von „Cäpt`n Horn, in der Mauerstraße, eine Räuberhöhle die nur die „Mauerstrafe“ hieß! Der Herr Dr. Dr. Brune war dort öfter als im lieb war.

Die Protokolle dieser Sitzungen sind in unsere Lebern gemeißelt und werden nach unserem Ableben, separat und mit allen militärischen Ehren bestattet.

Die Mutter aller Karteien

Thomas kam zu dem Verein, wie gesagt, durch Rava. (Rava hatte einen unglaublichen Bekanntenstamm.) Ich bin mir nicht sicher, unter welchen Lebensumständen sich die beiden kennengelernt haben, deshalb möchte ich jetzt keine Erinnerungskrüppel loslassen, sondern seine Rolle als erster extrabreiter Fotograf würdigen.

Es war, wie immer, ein trüber Samstagnachmittag und wir fuhren in Thomas Auto durch die Gegend, um einen guten Hintergrund zu finden für unsere Fotos.
Wie schon andern Orts erwähnt, waren wir blauäugig und hatten auch wirklich nicht die Spur einer Ahnung von vermarktbarer Ästhetik. Alles das kam später. Wir hatten uns nach unseren Begriffen gut angezogen und ließen uns von Dr. Mad in der Steilwand eines stillgelegten Steinbruchs ablichten. Sehr bequem! Während dieser Session entstand ein Foto vor dem Steinbruch, aber auf der anderen Straßenseite. Das benutzte Hoppe dann für den ersten Zeitungsartikel.

Das erste offizielle Bandfoto

Ob ihr es glaubt oder nicht, ich denke noch oft an solche trüben Samstagnachmittage die auch später, als sich die Band schon personell geändert hatte, einen ganz besonderen Reiz hatten.

Man war da, wo die Langeweile wohnt und „...der Zug der niemals abfährt, schon Junge kriegt !“ ( O -Ton Cäpt`n Horn) Aber man hatte das unbestimmte Gefühl, eine Ahnung, dass das nur die verdächtige Ruhe vor dem Sturm war.

„Es ist still, zu still. Da stimmt was nicht…....!“ (Irgend ein Western)

Dieses Lebensgefühl verabschiedete sich mit der Zeit und kehrte nie wieder. Ja, neben vielen Dingen, die das Leben im Lauf der Jahre so mit sich reißt, merkt man oft, dass die so selbstverständlichen und immer erreichbar scheinenden Dinge die wichtigsten sind. Man bemerkt ihren Verlust erst, wenn es zu spät ist. Seufz !

Ich will dieses Samstagnachmittagsgefühl wieder haben! Doppelseufz !!

Zu spät, die Samstage sind jetzt nur noch Samstage.
(Muß mal eben nachspülen. Aha, viel besser!).

Ulrich Wilhelm Wiehagen


Als die Band schon kontinuierlich probte, trafen wir uns oft Samstagnachmittags vor dem „Lux – Kino“. Dort wurden frühe James Bond Filme wiederholt. Wir waren meistens die einzigen Zuschauer. Zu uns gesellte sich dann noch der Manager der Ramblers , Ulrich Wilhelm Wiehagen, der Erfinder der Zwiebelmode. ( Ein T – Shirt über dem andern, die äußeren immer kürzer als die darunteren.)

Der saß die ganze Woche in seinem Ramblersbüro und telefonierte, um die Ramblers nach vorne zu bringen. Er bekam auch immer von verschiedenen Plattenfirmen und Verlagen LP`s zugesandt. Wenn mal eine dabei war die man gerne gehabt hätte, fragte man Uli ob man sie haben könne und hoffte darauf, dass er gnädig war und sie nicht vorher entwertete. In der Regel konnte man die Platte immer haben, aber erst nachdem Uli sie „gehört“ hatte.

Die Mutter aller Karteien

Er hatte, damit der Arm seines vorsintflutlichen Plattenspielers nicht sprang, oben auf den Tonkopf ungefähr 10 Zehnpfennigstücke mit Tesafilm geklebt. Der Arm lag jetzt wie Blei in der Plattenrille und man sah förmlich, wie sich die Nadel in das Vinyl reinfräste. Manchmal, wenn einem das Glück gewogen war, verzichtete Uli auf den Hörtest und man hatte eine neue LP, die man auch hören oder vor Horten verkaufen konnte.

Der Vorplatz von Horten war eine Anlaufstelle von nichtsnutzigen Tagedieben und Schulschwänzern, die die von uns angebotenen LP´s zu günstigen Preisen gerne kauften.

Uli lud uns, wenn er bei Laune und Kasse war, nach dem Kino ab und zu ins Mai Tai ein. Das war ein stark heruntergekommenes Chinarestaurant in der Hagener Bahnhofsgegend. Wir waren dort, weil meist die einzigen, stets willkommene Gäste. Es gab immer das Gleiche. Frühlingsrolle oder Peking Gulaschsuppe.

Wir waren Ulli dafür sehr dankbar, denn unsere Gelder waren noch auf der Bank oder sollten erst gedruckt werden. Dazu, Pils. Abends dann in die Fabrik. Vorher Bier und Wuppdichs, bei Serafini, einem Kiosk auf dem Weg zum Proberaum gekauft. Rauchstoff und anderes Gedope waren sowieso fester Bestandteil der Extrabreit Diät.

Proben! Üben! Abfahren! – je nach Zustand der beteiligten Gesellen.

So verging also die Zeit und wir konnten jetzt einen Termin nennen, an dem wir zu erstenmal vor Publikum unsere Sachen spielen würden. Wir waren dermaßen aufgeregt, dass uns körperlich schlecht wurde, vor Angst und Lampenfieber. Der Cäpt`n und ich, wir malten uns den Auftritt derart plastisch aus, dass wir, je nachdem wie unser Phantasie Desaster ausging, im Proberaum saßen und so steif waren, als hätten wir 20 Liter Blei getrunken.

Hagen ist nicht groß und wenn man da so richtig auf die Schnauze fällt wird es noch kleiner. Man wird an jeder Ecke einen treffen, der deinen Fall gesehen und auch vorausgesagt hat:

„Ha, da sin`se, EXTRABREIT! Diese Typen! Das mußte doch schief gehen !! Vollpfosten und Hirntote, die Musik machen wollen! Selten so gelacht !! Laßt euch einsargen, ihr Pfeifen !!“

Und der 24.04.1979 sollte der Tag sein an dem sich entschied, ob man zukünftig mit gesenktem Haupt, oder lachend und laut durch die Gegend laufen würde.
Das war Termin, unumstößlich und wie in Eisen gegossen!

Und gleich zweimal hintereinander! Das ist die brutalst mögliche Einführung ins Showgeschäft. Das ist extrabreiter Lifestyle!

f.f.

Nächste Woche in der, „KARTEI der EHEMALIGEN und VETERANEN
Teil 6
24.04 1979 Kaufmannsschule Hagen
ES IST SOWEIT EXTRABREIT
Live und in Farbe

Die Mutter aller Karteien

17 Responses to “05 - W. Luthe, Dr. Brune und U. Wiehagen”

  1. Thorsten meint:

    Stefan – es wird immer geiler… Ein Fortpflanzungsroman, der einen nicht in Ruhe läßt…
    Danke.
    Gruß
    Thorsten

  2. uwe meint:

    Ich glaub’, “dieses bestimmte Samstagnachmittagsgefühl” nennt sich Jugend. Aber schön und treffend, wie du es beschreibst …

  3. Anne Bonney meint:

    Stefan du legst Erinnerungen frei, rührst an der Historie, das ist ganz großes Gefühlskino!
    Vielen herzlichen Dank dafür, dass ist “spannen für Fans” auf ganz hohem Niveau ;)
    Die Zehnpfennigstücke auf dem Tonarm hatte ich glatt vergessen, genauso wie den unerträglichen Nassabspieler, der mein schwarzes Gold zu regelmässigen Vollbädern nötigte…...
    Ach ja…....

  4. Sturzflug69 meint:

    Ich habe eine Lp mit einer Welle,die kann ich ohne Groschen gar nicht spielen.

  5. Thomas B. meint:

    Hallo Stefan,

    dass mit den Samstagen hats Du schön beschrieben. Ging mir genauso.

    Grüsse

    Thomas

  6. Käptn Horn meint:

    Hi Stefan,

    ich hab die Kartei der Ehegemaligen mit Vergnügungen durchgelesen und fühle mich durchaus getroffen in dem Bild, das Du von mir zeichnest. So viele Geschichten sind in Dir. Erzähl´ sie uns alle…
    Herzlichen Glückwünsch auch für diese zeitgemäße Form der Website mit ihrem Blog “oder so”.
    Die alten Zeiten rufen Erinnerungen wach, an ein Leben ohne wenn und aber. So ist die Jugend von heute, von gestern, von immer. Das “Aber” kommt später. Mir fällt dazu eine andere Geschichte ein: Früher habe ich öfters mal im Schwimmbad einen Salto vom Beckenrand gewagt. Das ging aber nur so lange, bis ich irgendwann mal dabei die Augen aufgelassen habe. Da konnte dann ich nämlich sehen, wie dicht ich in dem Moment mit dem Kopf an der Wand vorbei geschrammt bin.
    Es ist nicht einfach, das zu vergessen, was ich gesehen habe, als die Klüsen irgendwann nicht mehr dauernd dicht waren. Nicht mehr sein konnten, durften, wollten. Aber ich arbeite dran, auch den Schrecken als das anzusehen was er in Wirklichkeit ist: Ein Trugbild, eine Illusion, vor der man sich ebenso wenig fürchten muss, wie vor den sonnigen Seiten des Lebens. Is halt alles so wie es is. Nur nie so, wie wir es uns vorstellen. In dem Sinne

    alles Gute, bis bald

    Käptn Horn
    (Ich schreib mich einfach mal mit “K”)

  7. St.Kleinkrieg meint:

    Danke Käptn,
    für die guten Worte. Ich wußte gar nicht das du schwimmen kannst.
    St.Kleinkrieg

  8. Käptn Horn meint:

    “Ich wußte gar nicht das du schwimmen kannst.”

    Wie im richtigen Leben: Rückwärts genau so schnell wie vorwärts.

    Horn

  9. Ex-Hometowner meint:

    Keine Frage, die Kartei ist eine höchst unterhaltsame Geschichte und für den Breitling neben der “Extrabreit Story” ein wertvoller Beitrag zur Breiten Brauchtumspflege und sollte im Hagener Sachkundeunterricht an den Grundschulen Pflichtlektüre sein. Tolle Schreibe Stefan.

    Was mich brennend interessiert hat, ist wie die Beschriebenen das eigentlich sehen. Das sich Thomas und der Käptn hier auch selbst vortrefflich wiederfinden macht das Ganze noch spannender und erfreut den begeisterten Leser, der für das persönliche Erleben damals wohl ca. 4-5 Jahre zu jung war und von seinen Eltern aus der Heimat ca. 65 KM vom Zentrum des Geschens verpflanzt wurde.

    Ich hoffe, dass Thomas und der Käptn per Kommentar oder über Stefan ihre Ideen und Erinnerungen hier weitereinbringen und vielleicht gibt es ja noch den einen oder anderen der beschriebenen oder noch auszuleuchtenden der Ehemaligen und Veteranen die hier mitlesen und sich einbringen wollen. Schön wärs allemal.

    An den Käptn (Cäptn, “oder so”): Ein paar Bilder vom Extrabreit Gig 79 Stadtfest Wehringhausen mit Dir an den Drums hat mir Thomas Brune für meine Homepage zur Verfügung gestellt. Klick mal hier

  10. Thomas B. meint:

    Hallo Gerd,

    da ich Deine E-Mail nicht habe, auf Diesem Wege Grüsse. Ich habe mich gefreut, mal wieder was von Dir zu hören.

    Grüsse

    Thomas

  11. Käptn Horn meint:

    @homwetowner: Die Photos auf Deine Seite hat mir Thomas damals glaube ich einmal gezeigt. Seitdem habe ich sie nicht mehr gesehen. Hat mich gefreut, vielen Dank für Deine Initiative. Eine Korrektur: Es wurden natürlich niemals irgendwelche Tantiemenrechte verschachert für irgendwas. Als ich raus bin konnte man auch noch gar nicht sehen, daß “Schule brennt” so einen Erfolg haben würde. Ich habe die Rechte, weil ich den Song zusammen mit Kay gemacht habe.
    @Thomas: Ja, ist schön mal wieder was von Dir zu hören nach all den Jahren. Lass Dir doch von Stefan meine Mailadresse geben, dann haben wir den direkten Draht.

    Käptn

  12. Thorsten meint:

    Mahlzeit Käptn – klasse, daß Du hier auch mitmischt. Du fehlst mir auch noch in meiner Interview-Reihe (www.Extrabreit.net/specials)...
    1,36 ist und bleibt meine Lieblings-Nummer!

    Gruß
    Thorsten

  13. Ex-Hometowner meint:

    @Käptn – Danke für den Hinweis – habe die Textpassage dann entsprechend geändert. Nun authentisch aus erster Hand.

  14. clap meint:

    Hi Stefan und Käpt’n!Bin immer noch der Ansicht daß die “Käpt’n Horn”-LP mindestens Gold verdient hätte,oder?Aber kein “Wacholder”-Blues…your Clap

  15. St.Kleinkrieg meint:

    Wahre Worte,
    ein leider nur zu unbekanntes Kleinod deutscher Popkultur.
    Aber leider, aber leider, kann`s nich`immer so sein.

  16. luthe meint:

    Sei gegruesst mein Lieber!
    exellente Schreibe – Glueckwunsch – spaet, ich weiß! Mit Verlaub hier etwas hinzu:

    Tatort – B56 “Schule des Vergessens”
    Nie waere jemand von uns auf die Idee gekommen Züge zu erklimmen; warum auch, die B56 war der Zug!
    Beispiel:
    Faehrste mit nach Hohenlimburg, so Jörg.
    Abenteuer, oder? Luthe war bereit.
    Proberaum Hohenlimburg:
    Ich sah und hörte wie und was sie spielten, Horsti voller Fratzen und Leidenschaft, das speedige Hörnchen und seine Eminenz Stefan – grauenhafter sound; Rawa kannte ich nicht persoenlich.
    Danach fuhren wir zu “Rainer”, überrascht, erfreut, gerührt. Die Musikstunde zeigte Wirkung – was kann man tuen?
    Joerg wurde Manager, Luthe hatte Geld.

    Das Erregenste damals war, dass wir uns alle so lieb hatten!

    der Wolf.

  17. St.Kleinkrieg meint:

    Lieber Wolfgang,
    freue mich sehr über deine Anwesenheit, hier im Spitzenblog.
    Aber das erregenste damals war das es so laut war.
    Das wir uns so lieb hatten, wissen wir erst heute.
    Das war ein Geschenk das alle bekommen haben, nur manche haben es noch nicht ausgepackt.
    Aber der Tag wird kommen…..!
    Mit den allerbesten Wünschen & Grüßen
    Stefan

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