01 - Caept’n Horn

April 1st, 2006 by St.Kleinkrieg

Die Mutter aller Karteien

Die Kartei der Ehemaligen! Teil 1


Gerhard Sperling alias Cäpt´n Horn

An erster Stelle dieser Kartei kann nur einer stehen – und das ist Gerhard Sperling. Kampfname „Capt´n Horn“, alias „Hörnchen“, alias „Horrible Horn“. Der Cäpt´n war nicht nur der erste Schlagzeuger der Gruppe Extrabreit, sondern mit mir zusammen Gründer des Vereins. Es gibt viele die behaupten dabei gewesen zu sein, der Himmel und sie selber wissen warum. Fakt ist, Gründung, Namensgebung und Ideologie der ersten Stunden lagen zu 100% beim Cäpt´n und mir.

HORNDie Eintönigkeit des Dienstes bei den Sanitätskräften der Bundeswehr hatte mir nicht nur eine Medikamentenabhängigkeit beschert, sondern auch den ein oder anderen Wochenenddienst. Während dieser vergeudeten Lebenszeit hörte ich auf irgend einer Radiostation „No Feelings“ von den Sex Pistols. Ich hatte nicht dieses erleuchtete Gefühl was andere immer beschreiben, wenn sie von ihrer ersten Begegnung mit dem Punk sprechen. Ich verstand den Text nicht, hatte von den Sex Pistols auch noch nichts außer den Berichten der Zeitungen gehört. Das einzige, was mich rasend machte, war diese Gitarre. Nicht so ein Gedudel, aber auch nicht so ein Studentengeschepper. Das klang richtig gut und obwohl ich die Worte nicht verstand, fühlte ich mich unglaublich angezogen von dieser Musik.

Nach dem Wochenende erzählte ich meinem Freund Gerhard Sperling davon: „Wie? Du kennst die Sex Pistols nicht, gibt’s doch gar nicht!“ „Na ja, klar ich kenne die schon, aber ich habe so noch nix von denen gehört“. Der Cäpt´n dozierte über Punk und die Beweggründe dieser neuen Jugendkultur, die verschiedenen Bands und den Wert für die Kunst.
(Übrigens ist „wert“ mein Lieblingswort auf der Tastatur) ( Und „zu“!)
Das einzige, was mich an dem Punkkram störte war, dass die Kapellen alle kurze Haare hatten. Davon hatte ich nach der Militärzeit echt die Schnauze gestrichen voll und sie war ja auch noch nicht vorbei.
Trotzdem, ich hatte Hoffnung auf ein besseres Leben. Ich wollte auch eine Band haben, ganz fabelhaft auf einer elektrischen Gitarre lostackern, reich und berühmt werden und umjubelt auf allen Bühnen stehen.

Aber nicht mit kurzen Haaren.

Auch wollte ich mein Leben nicht damit verbringen, nach meiner Dienstzeit zurück in den blöden Kaufhof zu gehen, wo ich vor meiner Einberufung als Schaufenstergestalter gearbeitet hatte und bis zu meinem seligen Ende Preisschilder aufzuhängen. Ich war ja noch jung und die Wünsche der Jugend haben eine ganz besondere Kraft. Daran glaubte ich ganz fest!

Ich wollte in einer Rockband spielen!

So überredete ich den Cäpt´n den Part des Schlagzeugers zu übernehmen, selbst würde ich Gitarre spielen und die andern die es braucht, um eine Band funktionsfähig zu machen, ließen sich in unserem Bekanntenkreis schon finden. Ja, die Welt wartete bereits auf uns! Toll.

Der Cäpt‘n war ein richtig schlaues Kerlchen. Er war auf dem Gymnasium, hatte Abitur und bereitete sich auf ein Theologiestudium vor. Mein Gott, liest sich das jetzt seriös. Laßt euch aber durch sein harmloses Äußeres und seine Schulbildung nicht täuschen, der Kerl war eine Landmine auf zwei Beinen. Es gab keinen, wirklich keinen, der ein Zimmer nur durch seine bloße Anwesenheit völlig ruinieren konnte.
Beispiel: In jenen Tagen waren wir immer angetörnt. Egal mit was. Es war immer erst dann gut, wenn man sich auf einen „anderen Planeten gebeamt hatte“. Gerade der Cäpt´n war ein Vorreiter dieser angeknallten Gesellschaftsform. In einem seiner frühen Texte heißt es:
“Geh‘ dir einen heben, bau‘ dir einen Joint, bewundere das Leben, dann bist du mein Freund!“
Dagegen ist ja erstmal nichts zu sagen, zumal ich auch ein großer Liebhaber aller irgendwie bewußtseinserweiternden Substanzen war und sie häufig benutzte. Meistens bis Bewußtlosigkeit eintrat. Den Cäpt`n machten diese toxikologischen Selbstversuche aber immer besonders grobmotorisch und er war denn überhaupt nicht mehr an Details interessiert.
„Das interessiert mich nicht die Bohne!“ O-Ton Capt´n Horn
„Hauptsache, es törnt!“

Die Mutter aller Karteien

Man saß also in einem Zimmer, damals noch oft in den „Buden“( Aus Kinderzimmern herausgewachsene Jungmänner/Mädchen Behausungen bei den lieben Eltern). Der Cäpt´n trifft ein! Bedient

„He Jungs, Na?“ Das war damals eine typische Begrüßungsformel. Wenn Mädchen dabei waren, wurde gerne „Leute“ gesagt anstatt Jungs.
„He Leute, alles Frisch?“

Überhaupt waren die meisten „echt coole Leute“. Ja, cool wurde auch schon gebraucht, aber nicht so wie heute. Also der Cäpt‘n hatte seinen Spruch aufgesagt und wollte jetzt Aufmerksamkeit.

„Ich bin heute so dermaßen gut drauf, was machen wir? He!“
Dabei riß er einen Arm hoch, stellte sich auf die Fußspitze, winkelte das andere Bein an, machte eine Pirouette, verlor das Gleichgewicht und stürzte auf den Tisch, auf dem Flaschen, Aschenbecher, Zuckerdose, Kaffeetassen, Milch, Rauchutensilien u.s.w. standen, die nun mit ihm in die Tiefe gerissen wurden.
„Ach du Scheiße! Pech gehabt. Woll‘n wir los? Ich muß jetzt unbedingt raus ins Leben; das mit dem Tisch tut mir leid.“
Das fanden nicht alle lustig und viele sagten schon beim Eintreten des Cäpt`ns. „Setz dich dahin, bleib ruhig, sag was du haben willst, ich bring es dir. Nur beweg dich BITTE nicht!“

HORNDas war aber nur am Anfang so harmlos. Jahre später, nachdem viel Alkohol und auch viele Tränen vergossen waren, eskalierte sein Wahnsinn in einer Paradetat, die ihm hier in unserer kleinen Stadt, keiner so schnell nachmacht. Auf dem Dachfirst des einzigen, jemals in Hagen besetzten Hauses, fünf Stockwerke hoch, „Haus der Elche“ genannt, balancierte, in jeder Hand eine Flasche Söhnlein Brillant haltend, dabei aus vollem Halse, „Wir lassen uns das Singen nicht verbieten“ singend, Gerhard Sperling, alias Cäpt‘n Horn, für immer in die Unsterblichkeit. Begleitet wurde er dabei von Feuerwehr und Polizei und dem Beifall der Gäste der „Sumpfblüte“, deren Gasträume sich auf der anderen Straßenseite befanden.

Wenn jemand in diesen Tagen Extrabreit verkörperte, dann er.

Man würde ihm aber nicht gerecht werden, wenn man ihn auf den Partyschreck, der er zweifellos auch war, reduzieren würde. Nein, der Cäpt´n war und ist ein hochintelligenter, empfindsamer Mann, der lange nach seinem Weg gesucht hat. Außerdem hat er die Musik des größten Extrabreit Hits geschrieben . Ich treffe mich jetzt wieder öfter mit ihm und er macht soweit ich das beurteilen kann, einen zufriedenen Eindruck.

Zurück ins Jahr 1978.

Der Cäpt´n und ich hatten die Vision einer deutschsprachigen Rockband, die kurze, knappe 2-3 Min Lieder ohne Schnickschnack spielen sollte. Möglichst sehr laut und möglichst sehr schnell. Unpolitisch und nicht so traurig. Auf keinen Fall sollte es „bluesig“ sein. Es sollte in den Liedern um Dinge gehen, die uns oder Leuten unserer Nähe passierten. Also doch irgendwie politisch. Aber auch abgefahrene Geschichten aus dem Blickwinkel des „anderen Planeten“. Unser Rock & Roll Traum kriegte den Namen Extrabreit, nach diesem berühmten Filzstift. Bei der Namensgebung waren dabei: Cäpt´n Horn und ich! Tut mir leid, Kai Havaii , dich gab es da noch gar nicht. Ansonsten erspare ich mir hier die Geschichte mit dem Edding. Bis auf die anwesenden Personen ist die Kolportage im großen und ganzen richtig.

Aber ich greife hier sowieso vor, die Taufe kam erst nach der Geburt. Noch befinden wir uns in den Wehen. Die Geburtshelfer wissen zum Teil noch nicht einmal von ihrem Glück. Wir zogen unser Ding durch. Übungsraum besorgen. Schlagzeug leihen. Gitarre und Verstärker nebst Box besorgen. Alles geklappt. Dann die Enttäuschung. „Aber diese Zeitungen schreiben doch die Sex Pistols könnten gar nicht spielen. Das können wir auch nicht, bei uns hört sich das aber richtig beschissen an.“

Leider mußten wir noch lernen, dass nicht alles, was in Musikzeitungen steht stimmt. Der Frust war also weiter fester Bestandteil unseres Lebens, und auch die Gründung einer Musiktruppe sollte uns nicht davon befreien. Aber es nahte Hilfe und Unterstützung in unserem Kampf gegen die Stille und Ohnmacht im Alltag. Es war Ralf Denz alias „Rava“. Er spielte Bass in der berühmt, berüchtigten Rock & Roll Formation „The Ramblers“, war mit dem Cäpt‘n befreundet und ist 100prozentig die Nr. Zwei in der „Kartei der Ehemaligen“.

Die Mutter aller Karteien

F O R T S E T Z U N G - F O L G T

17 Responses to “01 - Caept’n Horn”

  1. Thorsten meint:

    Wenn man sich die frühen Live- und Demoaufnahmen anhört, kann man den Wahnsinn erahnen. 10 / 10 Punkte für die Kotletten!
    Ich freue mich auf die weiteren Teile dieses Spitzenblogs…

    Breite Grüße
    Thorsten

  2. Klaus meint:

    Hallo Stefan.
    Finde es echt spannend aus deiner Feder geschrieben über die Anfänge von Extrabreit zu lesen, und schon sehr neugierig über die Fortzetzung.
    Vieleicht seit ihr bald mal wieder in Lübeck und Umgebung um uns auf die Ohren zu geben.
    Breite Grüße,Klaus.( Gitarre & Backvocals von der Extrabreit-Cover
    Welch ein Land – Was für Männer,aus Lübeck )

  3. Kork meint:

    Der Fachmann staunt und der Laie wundert sich. Echt interessant nach fast 25 Jahren Extrabreit Fan-Dasein, mit mehreren mehr oder weniger kurzen “Auszeiten” bzw. des Aus-den-Augen-Verlierens, hier nun aus erster Hand und ungeschminkt in den Details der Heroen seiner Jugend zu schmökern. Weiter so! Und immer dran denken: Wenn nichts mehr geht, ist alles möglich!

  4. Strömling meint:

    Yeah Stefan, coole Sache!
    Ich würde ja gerne mal ein Foto vom Käptn sehen, mit Pömpel auf der Glatze…
    Wir sehen uns am 22. in Berlin, Rolf habe ich auch schon Bescheid gesagt.
    Cheers
    Heiko

  5. Thomas B. meint:

    Hallo Stefan,

    ich fühle mich glatt in die “End 70er” gebeamt. Beim Lesen des “Hornkapitels” konnte ich direkt einen tierischen Kater (to much Bier, to much Stuff), den ich morgens in der Mauerstrasse in Horns Behausung erleben durfte, fühlen. Freue mich schon auf die weiteren Kapitel.

    Viele Grüsse

    Thomas

  6. Kai Havaii meint:

    Sehr schön! Aber, in aller Freundschaft, manchmal scheint es mir fast – nicht zum ersten Mal – als wolltest du mich der Falschaussage zeihen. Oder wie soll ich den Satz “Tut mit Leid, Kai Havaii, dich gab es damals noch nicht.” verstehen? Das macht mich ein bißchen traurig, denn es klingt fast so, als wolltest du sagen, dass ich mich mit fremden Federn schmücke. Dabei habe ich doch selbst ein paar. Jedenfalls habe ich nie behauptet, bei der Namensgebung dabei gewesen zu sein, sondern die Geschichte eben genauso “kolportiert”, wie sie mir von dir und anderen erzählt worden ist.
    Auch was “Rote Rosen” betrifft, bin ich nie müde geworden, zu betonen, dass es deine Idee war, die allerdings bei mir auf sehr fruchtbaren Boden fiel, da ich La Knef ja schon seit meinem 14. Lebensjahr gut kannte.

    Ja ja, es ist schon manchmal ein Kreuz, die Front-Putzfrau zu sein. Da macht man und tut und gibt Interviews, in denen man versucht, das kollektive Sprachrohr der Band zu sein, eine Art überpersönliches “Wir” und dann stellt man fest, dass man dabei nicht jedem Ego gerecht wird. Eigentlich logisch, aber ich war in der Beziehung immer schon etwas naiv.

    Aber nichts für ungut, Alter, abgesehen von solchen kleinen Irritationen finde ich deine Aufzeichnungen höchst gelungen und inspirierend.

    Mit filzstiftbreiten Grüßen
    Dein Havaii

  7. sturzflug69 meint:

    Ruhig Brauner :-)Du hast Extrabreit zwar nicht den Namen gegeben,dafür aber das Flair der/des New Wave.Allein optisch wirkte die Ur-Zelle ja wohl noch etwas krautrockig(nix gegen Eroc*schleim*)nich wahr?Ramones hin Pistols her ich kenne keinen Punkrock Saitenzupfer mit Vollbart,hehe.

  8. Anne Bonney meint:

    Ach Kai,

    am “Über-ich” sind schon ganz andere verzweifelt ;)

    Ich habe die Geschichte übrigends keinegswegs so verstanden, als ob Stefan dich persönlich der “Falschaussage zeihen” wollte, eher als stilistisches Mittel im übertragenen Sinn, als Erklärung für die Unwissenden, Spätberufenen wie mich, zum tieferen Verständnis der Präludien :)
    Alles, wie immer, Wahrnehmungssache.

    just my 2cents ….
    Liebhaben
    Eure Martina

  9. Ex-Hometowner meint:

    Aufstehn – aufeinander zugehn – füreinander da sein…”
    Im Ernst: Ich denke persönlich sollte das schneller geklärt sein als online…und dann Samstag in Berlin wieder wie die Feuerwehr…

  10. Kai Havaii meint:

    Ach,lasst uns doch ein wenig online an die Gurgel gehn:-)

    Nee, nee, keine Sorge, Stefan und ich hatten bereits heute nachmittag ein klärendes Gespräch, da wir sowieso in Hamburg verabredet waren, um interessante Zukunftspläne für das Mutterschiff zu prüfen.
    Wir sind ja beide hochsensible Rennpferde, aber deshalb auch nicht stur, nur manchmal etwas schwergängig.
    Ihr seid also nur ganz kurz Zeuge eines kleinen Roundups mit anschließendem Shootout unter – wie ich letzten Endes doch fest glaube –Freunden. Live und ungeschnitten. Von meiner Seite ist alles okay.
    Wem das zu intim ist, der muss wegsehen.

    Aber jetzt mach ich mir noch einen kleinen Drink. In memoriam Käpt‘n Horn und mit dessen altem Feierschlachtruf: “Wir wollen Orgien!”

    Bis bald in diesem und jenem Theater
    Euer Havaii

  11. Ex-Hometowner meint:

    ... das beruhigt doch sehr, wo ich doch schon immer von der Überlegenheit des Breitentums gegenüber anderen Glaubensformen überzeugt war.

  12. Anne Bonney meint:

    Amen!

  13. St.Kleinkrieg meint:

    Ich habe nie behauptet ein “Punkrocker” zu sein. Das darf man nach Bundesdeutschempunkrockdresscode doch gar nicht,als Vollbartträger!

    Die allgemeine “Wir-Form” auf Fragen nach der Gründung der Band hat mich manchmal angepisst, weil ich den nicht nur für mich wichtigen Moment nicht genügend gewürdigt sah. Das gleich gilt für die Rote Rosen Geschichte. Ego halt! Kein Vorwurf der Falschaussage. Wie Kai schon schreibt haben wir diese Angelegenheit gestern in Hamburg aufgerollt und auch von meiner Seite ist alles klar.
    Ich hoffe damit ist diese Aufregung aus der Welt geschafft.

    Im übrigen geht es hier um die Mach 1 Besetzung. Die, vor allen andern ich, zugegebenermaßen nicht nach Punk, New Wave sondern mehr nach Krautrock aussieht. Wir waren die Provinz. Ich hätte diese Fotos geheim halten sollen.
    Wir sahen so aus, wir hörten uns anders an!
    @Fr. Bonney – Sehr lieb!
    Peace

  14. sturzflug69 meint:

    Du hast es nie behauptet,aber wärst es doch gerne gewesen,oder?Ich muss natürlich zugeben,daß ich viele Kraut Lp’s den Punk Lp’s vorziehe.Paradebeispiel:Amon Düül-Singvögel rückwärts.Sowas gibts kein zweites Mal.

  15. St.Kleinkrieg meint:

    Memo an mich selber:
    Sturzflug von der Geschenkeliste zu Weihnachten streichen und seine Adresse an Ruebensam weitergeben.

  16. sturzflug69 meint:

    Ja endlich das Klassenziel erreicht, dass Christian G.so verzweifelt anpeilte.Habet Dank Eure Kleinkrieglichkeit.Viel Feind-Viel Ehr’!

  17. horst meint:

    hi stefan, wenn du an die alten 78 ger jahre denkst, an unser hörnchen, knölle, bonus, conni und einige mehr, dann erinnerst du dich vieleicht auch noch an den thyp der damals mal bei radio schilling gearbeitet hat und dir deinen kenwood verstärker besorgt hat :-) das war ich, der horst;-)ich hab deinen (euren) weg damals bis heute immer verfolgt. unsern horn hab ich ab und zu mal in hagen wieder getroffen, genau wie ulli. ich kann deine beschreibung von hörnchen nur absolut bestätigen!! er war immer schon der abgefahrenste thyp den ich je kennengelernt habe. aber nicht nur das, er war auch immer ein ehrlicher mann, mit dem ich oft nächtelang gequasselt und gedampft habe, genau wie mit dir ;-)
    ich würde mich freuen, mal was von dir zu hören. bis denne dann
    horst

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