Oranienburg - der Fluch des Ostens

September 15th, 2011 by St.Kleinkrieg

Hallo liebe Leute,
heute ist mir ein Granitfels vom schwarzen Herzen gefallen.
Warum?
Weil endlich eine ungeklärte Situation glücklich und gütlich
zuende ging. Boah!!
Ihr, die ihr auch auf der Breiten Internetpräsenz zu hause seid,
ihr wisst natürlich Bescheid, über all die Unbill die ein Auftritt in
dem schönen Oranienburg für mich heraufbeschwor.
Nicht nur das, auch die Staatsmacht wollte und konnte sich
mit den Methoden des St.Kleinkrieg nicht anfreunden.
Ich fuhr an jenem Tag den Bandmietwagen und rauschte in eine
Wegelagerergeldmaschiene.
Da ich den ganzen Weg über recht flott gefahren war, dachte ich,
ich hätte beim Auslösen des Blitzes immer noch sagenhafte Werte.
Im letzen Moment habe ich die Maschine am Wegrand gesehen
und wollte rasch abtauchen; Peng, da kam das Vögelchen! ! !


Heute gab es den Brief und meine verdrängten Visionen
von Führerscheinverlust und Sozialer Verelendung lösten sich für 20,00€
in Luft auf!
Danke, St.Georg- du Beschützer der Reisenden!
Ich habe es ja immer gesagt: wir St.`s müssen zusammenhalten!

2 Responses to “Oranienburg - der Fluch des Ostens”

  1. webregierung meint:

    Der Grieche will gerettet werden. Also “Rechts ist Gas”

  2. Stefan meint:

    Hallo Namensvetter,

    dann werden wir heute Abend in der Pelmke
    mal mächtig das Tanzbein schwingen, damit dein
    Bleifuss ncht so viel Gas gibt!!

    Lg
    Stefan aus der Nachbarstadt

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