Faustrecht

September 30th, 2008 by St.Kleinkrieg

Da haben wir wieder ein schönes Beispiel von: „Is`mir doch egal!“

Der gute Herr Faust
kann mit sich zufrieden sein.
In der Kapitalistischen Welt, zu der ich mich bekenne, hat er einen echten Volltreffer gelandet.
Hut ab!

Wenn man mit sich selber im Reinen und einem nix peinlich ist, kommt man so lecker über den Winter.

“Lass sie doch alle verzweifeln an dem System!
Lass sie Knochen kotzen vor Neid!
Lass sie mit fiebrigen Augen im Kopf zusammenrechnen was Yelena und ich nach Hause tragen, es ist mir egal!
Ich weiß mehr und ich ziehe meine höchst lukrativen Schlüsse!
Was geht mich mein Gefasel von gestern an, selber schuld wer sich daran orientiert ?!
Hühnerbein, Entenbein- alles in mein Bäuchlein rein !!

Immer das Gleiche!

„Und an Laternenpfählen baumeln die Gestalten, die Gestern noch als respektabel galten!“
(aus :“Die Linke und Ihre Lieder!“)

Das grosse Hallaliiih

September 23rd, 2008 by St.Kleinkrieg

classik

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus.

Am 24.10. 2008 spielt das Mutterschiff zum 3 mal in diesem Jahr mit Verstärkung des POH.
Hierbei soll es mal wieder gefilmt und aufgenommen werden!
Nun haben sich die Brüder Breitini aber noch ein besonderes Schmankerl ausgedacht:
Am 27-ten spielen sie in verminderter Mannstärke im Saturn Markt zu Hagen, mit
4 Damen des POH für die versammelte Öffentlichkeit ein ca. 30 minütiges Konzert.
Wer seine CD “Neues von Hiob” signiert haben möchte und mit den Unterschriften von:
Hippolyte, Luca und Salvatore erstmal zufrieden ist, kann sich diese im Anschluss gerne
geben lassen.
Die Brüder Carmine und Bruno sind leider verhindert.
Carmine muss eine große Ladung für die Familie in Neapel in Empfang nehmen und
Bruno erlernt das Casino Geschäft in Stendal.
Die Gonskas garantieren für seine Sicherheit.

Tja, ein Breitini müsste man sein!

Was sind schon zehn Jahre

September 19th, 2008 by St.Kleinkrieg

berletHallo Loite,
heute jährt sich der Tag zum 10ten mal , an dem wir beschlossen hatten, nie mehr-
“Hart wie Marmelade” zu sein.
So kann man sich irren.
Vielen Dank für die Unterstützung all derjenigen, die sich seit 2002 für unsere Arbeit interessieren und uns das Breit sein ermöglichen.
Selbstverständlich und ganz besonders geht an dieser Stelle unser aufrichtiger Dank an alle die uns auf dem 30jährigen Krieg begleitet haben.
Alle die sich zum ersten mal bei,” Junge wir können so heiß sein” geküsst haben.
Alle die Strafmandate bekommen haben, weil sie zu laut, schnell oder zu breit waren.
An alle die sich zu Extrabreit bekennen. Wir wissen, wir machen es euch nicht immer leicht.
Unsere Heimat ist eben zwischen den Stühlen.

Habt Dank!

Und so geht es immer weiter, höher, schneller, breiter!

P.S.
Blue Shell Mixe liegen vor!
Ja Junge, wir können heiß sein!


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