Schimpi RiP

Juli 31st, 2008 by St.Kleinkrieg

RIP

Alles was man sagen will, ist abgedroschen.

Die Hagener Rock Szene betrauert den Heimgang von “Schimpi” .

Nach einer schweren Krankheit erlag er seinem Leiden im AKH.

Du wirst nicht vergessen.

Der Familie und seinen Freunden gilt unsere ganze Anteilnahme.

Traurig

Juli 30th, 2008 by St.Kleinkrieg

Manchmal regt man sich wegen so “unglaublichwichtigen Dingen” wahnsinnig auf und dann passiert auf einmal etwas, bei dem man in sich hineinhorcht und feststellt, dass man alles viel zu wichtig nimmt. Vor allen Dingen sich selbst.
Mich erreichte die Nachricht das die Frau von Michael Gassmann, nach langer Krankheit, gestorben ist. Ein paar mit denen ich gesprochen habe und die sie besser kannten, haben gesagt das es eine Erlösung war.
Ich kannte sie so gut wie gar nicht, aber obwohl es für sie eine Erlösung war, ist es doch für die Angehörigen der Verlust eines Universums.
Michael Gassmann, aka “Schlörp”, hat 1994 bei der Kleinkrieg LP “Nur für Jungs” Schlagzeug gespielt und auch bei Extrabreit die englische LP :
“Sex after …..” getrommelt.
Ich wünsche dir und deiner Tochter all die Kraft die ihr jetzt braucht um den Verlust zu überstehen.
Herzliches Beileid.

Springefest

Juli 26th, 2008 by St.Kleinkrieg

Liebe Leute,
es hat in der Öffentlichkeit und DrumHerum verschiedene Nachrichten und Mundpropaganda gegeben, die zum Inhalt hatte, das EXTRABREIT als Top Act des Springefestes auftreten würde.
Das ist so nicht richtig! Nonsens!
Wahr ist dass ich als St.Kleinkrieg verstärkt durch meine Kollegen etwa 30-40 Stücke aus meiner Oper “Die Rembergsuite” durch die Boxen schreddern und die versammelte Hagener Bürgerschaft in den Wahnsinn treiben werde.
(So oder so ähnlich ist der Plan !)
Ausserdem ist es mir eine Ehre mit den anderen Musikschaffenden meiner Heimatstadt, den 10ten Geburtstag des wohl einzigen Hagener Volksfestes zu begehen.
Ob dieser Event im nächsten Jahr noch einmal stattfindet, ist ja auch nicht so sicher; da ja die Stadtgewaltigen einige finanzielle Probleme mit sich rumschleppen, die wir wohl gemeinsam wieder beheben werden müssen.
So ist das Leben. Einer für sich, alle für einen!
Bis zum 02ten 08ten; wenn es wieder heißt:
Bühne frei für ST.KLEINKRIEG – den Dalai Lama der goldenen Bratgitarre!

Dagegen war das Logo ein Sanatorium…

Juli 25th, 2008 by St.Kleinkrieg

DehydrationBin wieder aufgewacht; lebe also noch.
Das Blue Shell hat mir alles abverlangt und noch ein bisschen mehr.
Leute , ich spüre immer noch die Lohe, die ich atmete und bei “Besatzungskind”; also das Stück vor
der Pause, merkte ich wie sich das Blut eindickte und zäh wie Sirup wurde.
Die Zunge gehorchte nicht mehr und der Film der vor meinen Augen ablief, wurde immer langsamer.
Dann, runter von dem Podest – schnell dem rettenden Garderobenraum zu gestrebt.
Die Luft im Zuschauerraum war schon besser; kühler.
(Das haltet Ihr jetzt für Kamine. Ich schwöre – es stimmt!)
In der Garderobe dann: Bumm-lang schlug er hin und stammelte unverständlich Ding.
Liebe Kollegen brachten mich dann wieder auf`s Gebein und dann ging es auch schon weiter.
Mein neuer Freund und ich, trollten uns wieder mit den anderen Breitinis auf die Bühne.
VVVrrrrroooommmmm!

Liebe Leute die Ihr bei dem Köln Konzert wart:
Danke für eure Unterstützung,. Es hat trotz allem Spaß gemacht.
Eben:
Laut Heiß & Gemein
P.S.
Und der alte “Joachim” ist in seinem Grab rotiert; bei dem Schlachtgesang! Exorbitant!
“Danke!”; würde er sagen!
Doppel P.S.
Liebe Kinder, bitte nicht nachmachen!

Fantastic Motorcraft

Juli 15th, 2008 by webregierung

RockrabbiHallo liebe Leute,

hier ein Foto aus grauer, b.z.w. schwarz weißer Vorzeit.

Ich war zu der Zeit der Gitarrist der Skandaltruppe “Fantastic Motorcraft”.

Der Boss der Band, “Bockig” hat leider schon das Zeitliche gesegnet.

Er spielte Bass und hat gesungen. Dann gab es noch ein Schlagzeug das von dem”Flachen” bedient wurde. Sein bürgerlicher Name war; Wolfgang Fahlbusch. und das war das einzig Bürgerliche an ihm. I tell`ya !

Wir hatten sehr viel Drogen, Alkohol und abgefahrenste Musik im Kopf. Sonst nichts.

Das Outfit ähnelt nur zufällig der Extrabreit “Frieden” Staffage, die Art der Gitarre ist nicht Zufällig, sondern erste Liebe. Les Paul muss es sein!

Wir spielten damals Songs wie: “Blut tropft vom Himmel”; oder “I shot the Baumann”.

Ersteres war eine Hommage an Baader/Meinhof.

Leider; oder “Gott sei Dank”, gibt es keine Tondokumente.

Ich wäre damit erpressbar.

Ich danke Karl Heinz Turner an dieser Stelle, für die Überlassung des Fotos.

Dem Bubi

Juli 11th, 2008 by webregierung

HossaLiebe Leute,
während unser Blogprotagonist St. Kleinkrieg mit dem Mutterschiff in Berlin und in Ritterhude rockt hat Bubi Hönig das nächste Level erstürmt.

Wir hier aus dem Büro wünschen unserem Gitarristen nur das Allerbeste zum 53. Geburtstag.

Wir freuen uns auf viele viele weitere Konzerte bei denen Du uns was um die Ohren haust.

In diesem Sinne

Holüber

Die Webregierung

Hallo Neuer Freund

Juli 5th, 2008 by St.Kleinkrieg

ErschoepfungVorgestern; nachdem ich 1000km gefahren war, eine TV-Live Sendung gemacht hatte und gegen 23:30 in meiner Ritterburg, in meinen Sterbesessel gefallen war, habe ich so einen Schatten an mir vorbeihuschen sehen, mir aber weiter nichts dabei gedacht.
Gestern; nachdem ich mit meinem Mutterschiff bei Bochum Total aufgespielt habe, ein wenig Wodka inhaliert und mich nach meiner Rückkehr in dieses geliebte Möbelstück fallen ließ, sah ich es dann ganz deutlich!
“Wer bist du?” fragte ich mit leicht brüchiger und vom Alkohol entspannten Stimme.
“Ich bin die Erschöpfung. Lange bist du vor mir davongelaufen, aber jetzt habe ich dich eingeholt. Wir werden gute Freunde werden und von jetzt an weiche ich dir nicht mehr von der Seite!” antwortete eine infame Stimme.
Ich ließ meinen Kopf zurück in die Akrylpelz Kissen sinken und mußte schlucken.
Ja, war es denn jetzt soweit? Hatte mich das Alter gestellt?
Musste ich nun die Quittung kassieren für all die wunderbaren Feiern, Umtrünke und Reisen am Rande der Unglaublichkeit?
Nein; Gott sei dank nicht! Ich hatte nur vergessen mir den Rest zu geben und war deshalb von bösartigen Halluzinazionen heimgesucht worden.
Das war schnell erledigt und heute reise ich mit den Bäckerburschen des Mutterschiffes nach Winsen an der Luhe, um unseren bunten Reigen unsterblicher Melodien vor einer begeisterten Menschenmenge zum Vortrag zu bringen!
Habe ich es gut? Ja, Ja und Doppel Ja!


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