Neues Jahr - Live mit dem Mutterschiff

Dezember 28th, 2006 by St.Kleinkrieg

Hallo Ihr Lieben,
wie bereits andernorts berichtet haben sich die Kollegen des Mutterschiffs Extrabreit dazu entschlossen auch einem der schönen Downloads dieses Spitzenblogs eine Live-Chance zu geben.

So gab es am Freitag letzter Woche im Werkhof die LIVE-PREMIERE des Smash Hits. Und hier gibt es dann auch eine ganz passable Live Aufnahme davon zu sehen. Viel Spaß damit.

Aber jetzt geht es in den Endspurt der Weinachtsblitztournee. Wir sehen uns in Dortmund (28.12.), Bochum (29.12.) oder zum Finale in Hamburg (30.12.) Details dazu auf www.die-breiten.de.

Ich bin weg

Dezember 24th, 2006 by St.Kleinkrieg

ICH BIN WEG !!

FRÖHLICHE ARSCHNACHTEN, IHR ALTEN WEINLÖCHER

St.Kleinkrieg mal wieder auf der völlig falschen Veranstaltung

Der Kampf um Deutschland

Dezember 18th, 2006 by St.Kleinkrieg

Wir rutschen zurück in der Zeit und zwar in das Jahr 1990.

Extrabreit wurde ja oft nachgesagt das wir die Sorte Menschen sind, die sich einen Scheiß um alles was in unserem Lande passiert kümmern und in erster Linie mit sich selbst beschäftigt sind. Das stimmt nur bedingt. Wir haben uns immer geäußert und für Aktionen die uns am Herzen lagen sind wir auch tätig geworden. Jetzt zuletzt bei der Geschichte „Laut gegen Nazis“ wobei man sagen muss das diese Aktion kein Schwein interessierte. Selbst mit einer angesagten Chartband wie „Silbermond“ konnten die Veranstalter keinen Blumentopf gewinnen. Wir, von unserer Firma, haben daraus die Konsequenzen gezogen und für uns festgestellt das diese Art von „Aufrütteln“ mit einem schalen Beigeschmack belegt ist. Wir wollen uns in Zukunft den Vorwurf der „Elendsgastspiele“ ersparen und werden uns in dieser Angelegenheit ehe bedeckt halten. Da unser Publikum eher überschaubar und nicht aus Trendmitläufern besteht, spielen wir als Volksmagnet sowieso nur eine untergeordnete Rolle in Monkeybussines.
Die Leute die Extrabreitfans sind, wissen auch ohne große Worte von uns, wo wir stehen und wes Geistes Kind unsere Kappelle ist.

Aber 1990 war das ganz anders. Deutschland befand sich in einem heute schon fast vergessenen Schicksalswahlkampf.

Wir alle – die Guten – gegen den alten, dicken, schwerfälligen Dr. Kohl. An die Spitze dieser Bewegung, hatte sich der zu dieser Zeit sehr populäre Oskar Lafontaine gestellt. Der Mann hatte einen blitzsauberen Sieg in seinem Bundesland hingelegt und war als Kanzlerkandidat der SPD nominiert.
Aber wie das manchmal im Leben so ist, alles deutet darauf hin das es klappen müsste, aber es klappt nicht.

Meiner...eigentlichWie bei der Wahl zum goldenen Bravo Otto, wo wir auf Platz vier landeten und die Folterband UKW mit dem Bronzenen Indianer in das damals noch geteilte Berlin zurückfuhr (oder flog). Obwohl; in diesem Fall glaube ich nicht an die Unbestechlichkeit der Wahlhelfer….............................da war Krummes im Spiel! Egal, zurück zum linken Oskar.

Clevere Veranstalter und Wahlkampfstrategen bemerkten, daß Oskar einen guten Stand bei vielen Musikschaffenden hatte. So ließen Popmusikgrößen wie Peter Maffay oder Wolfgang Niedecken in Interviews ab und an die Floskeln von “...mein Freund Oskar.“ Oder „........Lafontaine meinte zu mir…..“ fallen.

Da werden Begehrlichkeiten geweckt und die Herzen der Promoter schlagen höher. Das wird das Volk interessieren! Das wird und muss klappen!
Rasch wurde eine Agentur beauftragt und die üblichen Verdächtigen und ihre Helfer ins Verhör genommen.
Könnten Sie sich vorstellen …...Es geht um ein großes Ziel…...Wir denken das Sie doch politisch ehe unseren Standpunkt vertreten…!“ und, und, u.s.w. !

Bim Bam Bum war ein Chor für die gute Sache zusammengestellt, in den auch wir uns einreihten um dem bleiernen Kanzler den Garaus zu machen. Das war ja gar keine Frage, diese Selbstherrlichkeit und Königsallüren konnten einen wahnsinnig machen und wir dachten die gute Sache würde siegen.

Denkste Puppe!

König HelmutDr. Kohl, durch die Geschichtlichen Ereignisse unbesiegbar geworden, hatte praktisch in Drachenblut gebadet. Wir sollten also jetzt das Lindenblatt sein, durch das Oskar ihn dann erledigen würde. Dr. Helmut Kohl aber stieg aus dem Blutbad und zupfte sich dann das Lindenblatt vom Rücken und während er über seine große Brille guckte bemerkte er lapidar:

Netter Versuch!

Dann zerquetschte und zerbröselte er das Lindenblatt mit einer Hand und damit auch die Träume und Visionen von einem Neuanfang Deutschlands der nicht nur auf D-Mark basierte. Ein wirklicher, ideenreicher Neubeginn in der an Katastrophen so reichen deutschen Geschichte. Was daraus geworden, ist sehen wir ja nun 16 Jahre später.

Aber genug von den geschichtlichen Großereignissen jener Tage, wenden wir uns dem Kern unserer Betrachtung zu. Ich verrate kein Geheimnis wenn ich hier ausplaudere das unser Kai Havaii zu dieser Zeit eine unheilige Allianz mit der bekannten Droge Heroin eingegangen war. Er wird sicher in der von ihm verfassten Biographie „Hart wie Marmelade“ die im März 2007 erscheint darüber berichten.

Hier nun beginnt eine Klamotte die auch mit unserem Tod oder zumindest mit einer längeren Haftstrafe hätte enden können. – Auf jeden Fall für Rolf Möller und mich.

StimmenEs muss im November 1990 gewesen sein und die Halle in der die Bundesweite Konzertaktion für „STIMMEN FÜR OSKAR“ gastierte war die, Hans Martin Schleyer Halle zu Stuttgart. Wir hatten gerade eine unwirtliche Garderobe zugewiesen bekommen und hingen unsere vom Vorabend noch nassen Bühnenklamotten zum trocknen auf, als Kai sich über seinen Vorrat von Opiaten hermachte und einen Tobsuchtsanfall bekam. Grund seines lautstark geäußerten Unwillens war die Beschaffenheit des gerade gelieferten Stoffs. Wir waren zu der Zeit auf einer langandauernden Tour und wurden von Drogenhändlern umschwirrt wie das Licht von Motten und anderen Insekten.

Kai zeigte nun sein Zeug das ehe einem harten grobkörnigen Granulat ähnlich kam als dem puderigen braunen Pulver, das sonst immer im Angebot war.
Soll ich mir das jetzt als Zäpfchen verabreichen, oder wie…?

Wir mussten schallend lachen und zeigten uns erbötig bei der Zerkleinerung und Pulverisierung des Stoffs behilflich zu sein. Ein Stück Papier wurde über die Klumpen gelegt und dann mit dem Absatz von meinen Cowboystiefeln vorsichtig gemörsert. Und siehe da, so langsam wie das Eichhörnchen sich ernährt, kamen wir einer nasenfreundlichen Konsistenz nahe.

Wir erledigten unseren Auftritt, mit der uns eigenen Professionalität und überließen dann die Bühne Fury in the Slauterhouse, oder was weiß ich wem und verzogen uns in unsere Garderobe. Lustig an unserer Darbietung war noch das Bubi den zu der Zeit so beliebten „Rockstarmonitorschritt“ derartig übertrieb das er sofort mit dem Tonmöbel in den Fotographengraben verschwand und es nur der Umsichtigkeit seines Schutzengels zu verdanken hatte das ihm ein längerer Krankenhausaufenthalt erspart blieb. Auch war die Halle bestuhlt und nach dem ersten Akkord steckten sich die doppelnamigen Damen und pfeiferauchenden Herren ihre Finger in die Ohren. Das war sehr lustig anzusehen.

Zurück in die Garderobe.

Langeweile brach aus und Rolf und ich baten Kai uns für unsere Hilfe bei seinem „Nasenproblem“ aus seinem Vorrat etwas abzugeben. Ab und zu gönnten wir uns eine sogenannte „Time out Phase“ mit dem scheußlichen Zeug. Da wir ja im Verbrauch ziemlich sparsam waren und die Shore bei uns sofort andockte gab Kai uns zwei sogenannte „Lehrlingsportionen“ die uns sofort erledigten. In unserer Codesprache stand “Ein T-Shirt“ für Kokain und eine „ Eine Strickjacke“ für Heroin. Jetzt hatten wir uns also eine schöne, warme, braune Strickjacke angezogen und die Welt sah ganz anders aus. Besser!

Wir strolchten durch die Gänge der Hans Martin Schleyer Halle und standen auf einmal wie von fremden Mächte geführt vor einer riesigen BMW Limousine, die mit angelehnter Tür und steckendem Schlüssel in der Einfahrt zum Wirtschaftstrakt achtlos abgestellt war.

Das ist Oskars Schlitten!“ bemerkte Rolf, langsamer und bedächtiger als er sonst spricht.
Wir hatten uns ja in die Fangarme des Opiats begeben und fühlten uns großartig.
Stimmt, das ist die Karre von Oskar!“ bestätigte ich den Verdacht meines Kollegen und wir beide sahen dann den steckenden Zündschlüssel und die angelehnte Tür, auch das brennende Licht des Innenraumes war nicht zu übersehen.

Wenn wir jetzt mit dem Teil `ne Runde drehen haben unsere verdammten Imageprobleme bezüglich der „Neuen Deutschen Welle“ ein für alle Mal ein Ende!!
Das wäre dann Morgen der Bildzeitung einen Titel wert !!“ (da ist es wieder).
Wir überschlugen uns im denken und guckten uns an. Liebe Freunde, ich schwöre bei allem was mir heilig ist, wir waren praktisch schon mit der Schüssel unterwegs, als hinter uns die befehlsgewohnte Stimme eines Sicherheitsmannes von Oskar giftete.
Was lungert ihr hier rum? Hier ist nichts für euch drin! Seht zu, daß ihr in die Halle kommt!

Er kannte uns und unsere Backstagepässe hatte er auch sofort gescannt. Er stand wie diese ganz harten Jungs aus den Filmen leicht nach vorn gebeugt und die rechte Hand am Kolben seiner Dienstwaffe, mit der linken zeigte er auf uns. Unangenehmer Typ, 50 Euro(damals 80.- DM ) Haarschnitt, gut rasiert und durchtrainiert. Bereit, fähig und willens uns jeden Knochen im Leib zu brechen!
Wir wichen vor der Gewalt und beschlossen spontan die nächsten 16 Jahre als Flaggschiff der “NDW“ betitelt zu werden und nicht als Rebellen ohne Furcht! Dann schlichen wir in Richtung Bühne. Rolf hatte jetzt ein Buch von Oskar dabei und meinte er müsse die Gelegenheit nutzen um sich ein Autogramm des beliebten Politikers zu holen. Ich wollte mir mal den „Pater Muffel“ angucken und so schlenderten wir durch die engen Gänge der HMS Halle. So halb auf der Bühne, die Seite die man vom Publikumsraum aus nicht einsehen kann, standen die Cases mit unserem Hab und Gut und wir lümmelten uns darauf. Sofort kam ein Mr. Wichtig .

He, Hallo, das geht nicht! Hier könnt ihr nicht bleiben! Hier ist Sicherheitsstufe!!
Verpiss dich Alter! Das sind unsere Schachteln und wir passen darauf auf! Hier wird geklaut wie nichts Gutes! Draußen wollten schon ein paar Junkies die Karre von Oskar klauen ! !
Na schön, aber lauft hier nicht rum! Und bringt eure Bachstagepässe weithin sichtbar an,
der BND ist supernervös!

Oscar L. und Peter M.Peter Maffay war jetzt eingetroffen und verbreitete schlechte Laune. Er wollt dies und das und überhaupt… aber es war ja auch sein Auftritt und der Mann nimmt das nicht auf die leichte Schulter.
Seine Band, eine von allen Hunden des Showgeschäftes gehetzte Bande von abgefeimtesten Topprofis, konnte nichts aus der Ruhe bringen und so knatterten sie die polierten Lieder des Rumänischen Sängers herunter. Der Mann versteht sein Geschäft, das Publikum bemühte sich sofort mitzuklatschen und er strahlte übers ganze Gesicht. Das war definitiv sein Abend!

Peter und Oskar. Zwei auf die man sich verlassen kann.

Mittlerweile war ich so breit, dass selbst ein halbvoller Mehlsack gegen mich noch zackig gewirkt hätte. Ich saß, nein ich hing auf dem Schlagzeugcase und kämpfte mit der Übelkeit.
In Schüben kam mir der Mageninhalt hoch und ich überlegte wo ich mich erleichtern könnte, 1.)ohne das mich jemand sieht.
2.) ohne das ich meinen Standort verlassen müsste.
Letzteres bestimmt nicht, weil ich den Maffay so spitze fand, sondern weil ich mir eine größere Wegstrecke nicht zutraute.
Es half nichts, der Bühnenraum war voller Leute und wenn ich dahin gekotzt hätte wären die über mich hergefallen wie der Ku Klux Klan über einen Schwarzen im Schlafzimmer von Scarlett O`Hara auf Tara!
Ich musste los. Der Zeitlupenritt durch die verteufelt schmalen Gänge der HMS-Halle begann.
Das Tempo kam einem Traum gleich, wo man weglaufen will, aber es geht nicht! Schauderhaft !!

Im Hintergrund dudelte P. Maffay irgendwas von „Sonne in der Nacht“ und ich dachte noch: „Mein Gott, ist das Meta!“
Da tauchte, in etwa 29,5 Meter Entfernung das erlösende Schild mit dem großen WC und dem Piktogramm für Männer auf, als mir um die Biegung des wirklich schmalen Ganges, die komplette Entourage von Oskar, mindestens 15 Mann, BND-Kracher und er selber entgegenströmten. Also fast 16 Mann. Mit dem Männchen für das Klo!

Ups!
Mir kam genau in diesem Moment die Kotze hoch. Mit aller Kraft die der Herrgott mir mit auf meinen verschlungenen Lebensweg gegeben hat, würgte ich den vorwitzigen Mageninhalt wieder runter und ging so schnell ich konnte in Richtung WC Männer.
Aber diese Rechnung hatte ich ohne die Prätorianer der Bundesbehörde gemacht. “He, He!“ riefen diese.
Sie sprinteten auf mich zu, packten mich mit ihren eingeübten Griffen und ehe ich es mich versah, klebte ich an der Wand des schmalen Ganges wie eine Briefmarke auf einer Weihnachtsgrußkarte.
Ich hatte noch eine Hand vor den Mund retten können, um die unglückselige Fracht die meinen Körper verlassen wollte zurückzuhalten.
„Wo willst du hin? Wer bist du? Wo sind deine Ausweise?“
Mmm mmhhhmh mhm hmhmhmh ! ?! ?! ?! ?!
Jetzt sah ich auch die hochrote Kugel von Oskar in dem Gedränge der Bodyguards. Er musterte mich eigentlich wohlwollend und sagte, nachdem er meinen flehenden Augenaufschlag in Richtung WC Männer bemerkt hatte,:
Na, da hat es aber einer eilig! Lasst ihn!
Ich nickte wie ein Flummieball und der Griff der Muskelmänner lockerte sich, ja sie ließen ab von mir.
Sie hatten natürlich sofort gecheckt das sie es mit St.Kleinkrieg in seiner besten Form zu tun hatten und…..........................................................................................................
Ich rannte, nein ich flog, durch die Toilettentür und erleichterte mich bestialisch! “UhraghhhaaAHAHAHAHAHAHAHAH ! !“ Glaubt mir, das tat gut !

NajaOskar und seine vom Steuerzahler bezahlte Gang war in Richtung Bühne verschwunden und ich trottete ihnen, leicht wie eine Feder, nach.
Ich kam jetzt an die kleine Treppe zur Bühne und sah meinen Kumpel Rolf in dem Gedränge von Musikern und Bodyguards und Veranstaltern und was weiß ich für Chargen wie ferngesteuert rumwanken. Immer sein Oskar-Buch dabei und fast flehentlich mit leiser Stimme:
„Hallo, Herr Lafontaine, tu mir den Gefallen und gib mir mal ein Autogramm!“
Er hätte den guten Oskar grillen, abstechen oder ihm noch schlimmeres angedeihen lassen können. Es war unglaublich, er bewegte sich völlig unbehelligt, zwar nicht ganz sicher auf den Beinen, aber doch aufrecht mit dem Buch und…..........kriegte sein Autogramm!
„Schönen Dank, Herr Lafontaine. Das ist wirklich sehr nett von Ihnen!“
Ich war platt!
Unser, jetzt schon in anderen Sphären weilender Tourmanager, Michael Brenner (RiP) blies dann zum Aufbruch und alles was Extrabreit hieß bestieg unsere „Seekriegsröhre“ und wir verließen das Terrain.
Jahre später wurde mir klar das ich wieder einmal meiner Zeit voraus war, während alle anderen Musiker und Bands Oskar noch anhimmelten, hatte ich schon versucht ihm vor die Füße zu kotzen.

Instinktiv wusste ich da bereits, was alle anderen jetzt erst wissen !!

Instinkt not Intellekt !!

Weihnachtsraetsel

Dezember 8th, 2006 by St.Kleinkrieg

Du fährst mit dem Auto und hältst eine konstante Geschwindigkeit. Auf deiner linken Seite befindet sich ein Abhang. Auf deiner rechten Seite
fährt ein riesiges Feuerwehrauto und hält die gleiche Geschwindigkeit wie du.

Vor dir galoppiert ein Schwein, das eindeutig größer ist als dein Auto und du kannst nicht vorbei. Hinter dir verfolgt dich ein Hubschrauber
auf Bodenhöhe. Das Schwein und der Hubschrauber haben exakt deine Geschwindigkeit.

Was unternimmst du, um dieser Situation gefahrlos zu entkommen???

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Li- La-, Linernotes

Dezember 5th, 2006 by St.Kleinkrieg

Die CDWerte Downloader und (angehende) Eigner meiner schönen Fan-Edition-CD,

BETRACHTUNGEN EINES MITTLEREN CHARAKTERS

Ab sofort gibt es im Bereich Diskographie eine Unterseite mit Details zu Studios, Equipment und beteiligten Musikern zu bestaunen und auswendig zu lernen.

Ich hoffe an alle und alles gedacht zu haben. Ansonsten entschuldige ich mich hier schon jetzt.

Das Ganze ist noch nicht ganz komplett, da ich im Entwurf das Speichern unter Word vergessen habe, aber lassen wir das….

Also unbedingt auch mal wieder reinschauen und jetzt reinklicken – Hier geht es lang schönen Dank


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